Oliver Multusch, Landratskandidat der AFD

Persönliches

Mein Name ist Oliver Multusch, Jahrgang 1968, verheiratet, 5 Kinder, 3 Enkelkinder. Aufgewachsen bin ich in Gars am Inn und dort zur Schule gegangen. Auch meine Lehre zum Maler und Lackierer habe ich dort erfolgreich abgeschlossen. Anschließend führte mich mein beruflicher Weg nach München zu BMW, wo ich 6 Jahre Fahrzeugkarossen im Accord lackiert habe. 1994 gründete ich mein Unternehmen das sich Schwerpunktmäßig mit Korrosionsschutz und Industriebeschichtungen beschäftigt. Ein Unternehmen, das nun

seit über 30 Jahre besteht. Es wird mittlerweile  gemeinsam mit zwei meiner Söhne und mir geführt. 

Kommunalpolitisch engagiere ich mich seit 2020 für die Bürger Mühldorfs als Kreisrat und Stadtrat. Bin leidenschaftlicher Sportschütze und Zigarrenraucher, fahre gerne Fahrrad und halte mich im mit Krafttraining fit.

Tief in der Region verwurzelt, liebe ich meine oberbayerische Heimat und  schätze die Menschen, deren Sprache ich spreche. Dazu gehört für mich untrennbar unsere bayerische Kultur und das Vereinsleben, das unsere Gesellschaft so vielfältig bereichert und so lebenswert macht. 

Selbst bin ich Mitglied im Verband der Reservisten der Bundeswehr, bei der königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Mühldorf und dem FC Bayern München

Themen

Mir Persönlich liegt sehr daran die Handwerkliche Ausbildung für junge Menschen attraktiver zu machen.

Ich sehe in der Stärkung der dualen Ausbildung einen zentralen Baustein zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Um mehr geeignete Auszubildende zu gewinnen, setzt die Afd auf folgende Maßnahmen:

• Berufliche Bildung aufwerten: Durch gezielte Imagekampagnen soll gemeinsam mit Schulen, Kammern und Betrieben das Ansehen handwerklicher und technischer Berufe gesteigert werden.

• Regionale Ausbildungsmessen fördern: Kommunen und Kammern sollen gemeinsame Messeformate mit direktem Kontakt zu Betrieben und Azubis etablieren oder stärken.

• Schulkooperationen ausbauen: Unternehmen sollen frühzeitig mit Schulen vernetzt werden, etwa durch Praktika, Betriebserkundungen oder Projekttage.

Um die Wertschätzung des Handwerks zu stärken, sollen regionale Handwerksmärkte, Wettbewerbe und Veranstaltungen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten stärker gefördert werden. So können wir zeigen, dass das Handwerk nicht nur Tradition, sondern auch Zukunft bedeutet.

Eine starke Ausbildung im Handwerk sichert Fachkräfte, stärkt die lokale Wirtschaft und bietet jungen Menschen exzellente Karrierechancen – für eine leistungsfähige und innovative Zukunft unserer Kommunen.

Wir müssen junge Menschen wieder mehr für Technologie begeistern.

Das Netz an offenen Hightech Werkstätten (FabLabs) mit dem Ziel, Jugendlichen und Er- wachsenen den Zugang zu neuen Technologien nahezubringen (z.B. moderne Fertigungsverfahren wie 3D-Druck, künstliche Intelligenz oder IoT-Anwendungen – ‚Internet der Dinge‘), sollte auch hier im Landkreis ausgebaut werden. Unsere Kommunen können Räume zur Verfügung stellen und bei der Vernetzung von Schulen, Universitäten, Unternehmen, freiwilligen Fachleuten und Spendern helfen.

Die Bedingungen für Jungunternehmer müssen verbessert werden.

Junge Unternehmer und Gründer sind essentiell für wirtschaftliches Wachstum, Innovation und Arbeitsplätze in unseren Kommunen. Die AfD setzt sich dafür ein, auf Landes- und Bundesebene Starthilfen z.B. durch Förderprogramme, Bürokratieabbau und steuerliche Entlastungen zu verbessern. Insbesondere muss endlich auch die seit Jahren von der Politik versprochene Glasfaser-Infrastruktur bis zum Hausanschluss flächendeckend auch hier vor Ort bereitstehen.