Pippi Langstrumpf
In einer schwedischen Kleinstadt der Jahrhundertwende hält Pippi Langstrumpf hoch zu Ross Einzug. Sie richtet sich in der Villa Kunterbunt ein, die ihrem Vater gehört, der zur See fährt. Da sie eine Tasche voller Goldmünzen besitzt, durch Magie allen Erwachsenen überlegen ist und sich selbstsicher und unbekümmert gibt, erregt sie sehr bald das Missfallen der Klatschtanten und Polizisten des Städtchens. Auch die Aufmerksamkeit zweier entflohener Häftlinge lenkt sie auf sich.
Pippi freundet sich schnell mit den Nachbarskindern Annika und Tommy an. Wie Pippi dem aufdringlichen Fräulein vom Amt ein Schnippchen schlägt, dafür sorgt, dass die beiden Gauner wieder hinter Gitter kommen, und was die drei Kinder sonst noch alles anstellen, wollen wir nicht verraten. Nur soviel: Eines Tages taucht der Vater auf, um Pippi mit auf die große Reise zu nehmen. Pippi bleibt dann lieber bei ihren Freunden in der Villa Kunterbunt.
"Ein munterer Kinderfilm ohne pädagogisch erhobenen Zeigefinger..." (Lex. d. intern. Films)
Regie: Olle Hellbom
Produktion: Beta, KB Nord Art, Sveriges Radio
Buch: Astrid Lindgren
Laufzeit: 96 Minuten
Produktionsland: D/S
Produktionsjahr: 1968
Text übernommen vom Landesmediendienste Bayern e.V. - Medien für die Bildungsarbeit:
http://www.mediendienste.info/search/details.asp?qTitleNumber=7398122&qMainCat=
