Lauras Stern - Der Kinofilm
Nach dem Umzug in eine fremde Stadt fällt es der siebenjährigen Laura schwer, neue Freunde zu finden. Da beobachtet sie eines Nachts, wie direkt vor ihrem Haus ein Stern vom Himmel fällt. Sie schleicht sich hinaus und holt ihn in ihr Kinderzimmer. Sie verarztet den Stern an einer abgebrochenen Zacke und die beiden freunden sich an. Doch eines Tages nimmt die Strahlkraft des kleinen Sterns ab. Er hat Heimweh. Am Ende muss Laura lernen, den Stern aus Liebe loszulassen und dem Universum zurückzugeben. Denn auf der Erde droht er zu erlöschen. Die schwierige Trennung gelingt ihr mit Hilfe des Nachbarjungen Max - Laura überwindet ihre anfängliche Scheu und gewinnt so gleich einen neuen Freund. Lauras Stern erzählt einfühlsam, dass man sich manchmal von Dingen trennen muss, die man sehr lieb hat.
Sehenswert ab 6.
Produktion: Rothkirch Cartoon Film/Cartoon Filmproduktion Berlin/Comet Film/Warner Bros.
Regie: Piet de Rycker, Thilo Rothkirch
Buch: Michael Mädel, Piet de Rycker, Alexander Lindner
Buchvorlage: Klaus Baumgart (Kinderbuch)
Musik: Hans Zimmer
Laufzeit: 77 Minuten
Produktionsland: D
Produktionsjahr: 2004
Text übernommen vom Landesmediendienste Bayern e.V. - Medien für die Bildungsarbeit:
http://www.mediendienste.info/search/details.asp?qTitleNumber=8395403&qMainCat=
